Okt 1

– – – Breaking News – – – Das Verwirrspiel der Diva geht weiter – – – Breaking News – – –

Der Schobbeblogger-Pressespiegel

Auch nach sechs Spieltagen muss sich mancheiner nach wie vor verwundert die Augen reiben. Da fährt die Eintracht Runde für Runde ihre Punkte ein, trumpft gegen den deutschen Meister auf, dreht Spiele, macht wunderschöne Tore. Die Fans sind euphorisch, die Spieler strahlen um die Wette und der ein oder andere Verantwortliche hat bei bodenständigen Interviews trotz allem ein verträumtes Lächeln im Gesicht.

Und unsere Freunde von der schreibenden Zunft? Auch die scheinen nach wie vor uffgerescht, dorschgedreht und hibbelisch zu sein, scheinen ihre Schreibe dem schnellen Spiel der SGE anpassen zu wollen. Und bleiben dabei doch manchmal – bildlich gesprochen – im Rasen hängen.

Zum Beispiel die eigentlich sachlich und fachlich fundiert berichtende Frankfurter Neue Presse:

Es warten also Fans von Eintracht Frankfurt am 30. September auf den Anpfiff gegen die Spieler vom 1. FC Freiburg. Interessante Formulierung, der Anpfiff gegen die Spieler. Und war es ein Vorspiel, das da angepfiffen wurde, gegen den uns unbekannten Freiburger Vorortverein 1. FC? Aber das Märchen der FNP geht weiter:

Trainer Joachim Streich (Freiburg) wird gezeigt. Wahrscheinlich ist das der Zwillingsbruder von Christian Streich – also Joachim, der den 1. FC Freiburg trainiert. In Freiburg geht es eben familiär zu. Wie das FNP-Märchen weitergeht, erfahren wir hoffentlich nach dem nächsten Eintracht-Spiel.

Zuviel im Märchenbuch geblättert hat offensichtlich auch der Berichterstatter von fussballdaten.de. Anders ist es nicht zu erklären, dass der linke Fuß von Alex Meier bei der Ballannahme vor dessen herrlichem Tor kurzerhand zur Brust wurde:

Die Ballbehandlung mit der Brust durch den ‘inzwischen fast schon zu einem Frankfurter Urgestein mutierten Meier’ (….) hat der gute Mann jedenfalls exklusiv. Einfach mal die Zeitlupe schauen. Soll helfen, wenn man sich nicht so ganz sicher ist.

Nicht ganz sicher waren sich die Kollegen von bundesliga.de. Die rekordverdächtige Startbilanz der Eintracht (5 Siege, 1 Unentschieden sprich 16 Punkte nach 6 Spielen) hatte es von einem Aufsteiger noch nie gegeben. Oder doch?

Also der Mann am Ticker-Tableau sah das ganze so:

Aha, der FCK hatte schon einmal selbiges geschafft. Der Schreiber des Spielberichtes von selbigem Medium scheint aber nicht in den selbigen Ticker zu schauen:

16 Punkte nach 6 Spielen von einem Aufsteiger? Gab’s noch NIE! Der Ersteller der sogenannten Topdaten wiederum scheint den Spielbericht nicht zu lesen (oder aber dem Ticker zu vertrauen):

Das heißt dann wohl nicht “Zwei Stühle – Eine Meinung” sondern “Drei Reporter – Zwei Meinungen”.

Einig waren sich auf jeden Fall alle bei kicker Online. Carlos Zambrano kennt jeder, jedenfalls weiß jeder, dass er gemeint ist wenn von ‘dem Peruaner’ die Rede ist. Es kann nur einen geben.

Der Mann, der so heißt wie ein hessisches Grußwort – Guedé – nimmt also den Fuß im Zweikampf extrem hoch und foult dabei den Peruaner leicht. Auch wenn er nicht ganz getroffen hat, Rot kann man geben.

Weit und breit keine Andeutung, wer “der Peruaner” eigentlich ist. Setzen sie voraus beim kicker, und bei Spiegel Online ebenso, die nutzen den gleichen Ticker-Text. Aber müsste sich dann die Mannschaftsaufstellung nicht schlussendlich wie folgt lesen: Trapp (2,5) – S. Jung (3), der Peruaner (3,5), Anderson (3,5), Oczipka (2,5) – Schwegler (3), …..?

Sei’s drum. Apropos Spiegel Online. Die haben da das ein oder andere Statistik-Schmankerl im Angebot. Mann der Stunde? Bester Passgeber der Liga? Ganz klar – Stefano Celozzi – Mr. Hundert Prozent! Null Fehlpässe. Der Gute hat zwar erst 17 Pässe gespielt, aber die muss man auch erst einmal allesamt an den Mann bringen. Wenn man auf den ‘Flop’-Button klickt, sieht man dass beispielsweise ein Herr Schröck von 18 Bällen nur 9 zum Mitspieler brachte, ts ts ts. Und ‘unsern Celozzi’ bereitete mit einem seiner 17 Pässe sogar ein Tor vor.

Hmm. Ohne Stefano zu nahe treten zu wollen, vielleicht sollten sie beim Spiegel nochmal die Mindestanzahl von gespielten Pässen überdenken.

Zu guter letzt noch ein Nachtrag zum Dortmund-Spiel. Der Herr Klopp wurde für seine Mimik gegenüber dem 4. Offiziellen beim Auftritt seiner Borussen gegen die Eintracht mit einer saftigen Geldstrafe belegt – 6.000 Euro sollen es sein. Man kann es gut verstehen, dass er sauer wird, wenn der Gegner den hochgelobten Stil der eigenen Mannschaft fast perfekt nachspielt.

Weniger gut nachvollziehen kann man die Young Professionals, die bei dem ein oder anderen Online-Medium die Werbebanner im Umfeld der entsprechenden Meldungen platzierten. OK, sicher wird nicht zu jedem News-Update eine adäquate Werbung hervorgezaubert. Trotzdem entbehren die gezeigten Anzeigen in Kombination mit Thematik und Bebilderung nicht einer gewissen Ironie – so zum Beispiel erneut bei kicker Online:

“Hochspannung oder Volt? Sie haben die Wahl!”

Oder aber bei WAZ Online:

“DACHSCHADEN? Handwerker und Psychologen finden Sie hier.”

Liebe medialen Freunde, auch nach sechs Spieltagen verdreht die Eintracht einem immer noch den Kopf und es ist wahrlich nicht einfach, bei diesem hohen Tempo Schritt zu halten. Wie erstklassig (!) gearbeitet wird, macht euch die Diva weiterhin vor.

Scheibet euch doch einfach mal ein Schneidchen davon ab! Wink

Ihn Ihrn Schobbeblogger

Sep 22

Kratz am Kopp – was passiert da wohl in Frankfurt?

Lange ist es her, da schlich Horst Ehrmanntraut um den Busfahrer herum, machte schlechte Vibes aus und verbannte sogar Lippi Lippert zu den Amateuren – wegen kein Karma. Jetzt scheint Guru Veh eine geistige S(G)Ekte um sich versammelt zu haben, die einen wahren Spirit an den Tag legt und die Fans Dauer-Mantras singen lässt.

Was aber sagt der leidgeprüfte, verdutzte, ungläubige Anhänger dazu? Nun gut, es gibt das Leid des Leidens, das Leid der Veränderung und das Leid der Bedingtheit. Du musst den Weg gehen um vom Leiden befreit zu werden.

Und es ist wie eine Wiederauferstehung, wie ein Leben nach 1959/1960, nach den 70gern und nach den 90gern. Sind wir an der Zeit? Ist es die Wiedergeburt des schönen Spiels, des gepflegten Balls? Wir kratzen uns am Kopp, fragen uns “Wo, ja wo kommt das alles auf einmal her?”

Die Verzückung ist groß und ja, der Weg war lang. Ist es so schön, weil uns der Glauben daran fast verloren ging? Oder ist es einfach nur Fußball, einfacher Fußball? Ist es eigentlich alles ganz einfach?

Momentan schon.

Da stehen 11 auf dem Platz, und die geben Gas, zerreißen sich, haben Bock. Die hören nicht auf. Die sind nicht getrieben von Egoismus, oder schlechtem Gehalt oder besserem Gehalt anderswo. Die wollen einfach nur. Jeder. Und dann geht einer raus und ein anderer kommt rein, und der macht genau da weiter. Das haben wir lange nicht gesehen, und deswegen reiben wir uns auch in einer Tour verwundert die Augen. Wunder haben wir schon viele gesehen, kommen und gehen, aber jetzt fühlt es sich fast so an, als ob da was bleibt. Etwas, das uns keiner mehr nehmen kann. Ein Gefühl. Eine Freude, ein Stolz.

Den Weg gehen wir weiter, machen wir ja immer, aber selten war es leichter als jetzt, diesen Weg mitzugehen.

Die Buben, die Buben, die guden Buben.

Der Meister kann kommen.

Sep 20

4 Gewinnt!

Mal frankforderisch, mal frrängisch – Die Schobbeblogger-Linkliste der Woche!

Da sucht man nach Spielern, die sowohl bei der Eintracht als auch dem Glubb gespielt haben (nein, nicht Chandler) und bedient sich der neuen Medien. Da hilft man bei der Suche noch nach (z.B. ‘dieter eckstein eintracht’) – und was bekommt man? Eine Uwe Bein-Sondershow gegen einen VfB Stuttgart unter dem Gedankengefängnis-Wärter und einem verletzten Charly Körbel auf der Eintracht-Bank (auch das mit Seltensheitwert). Eckes war wohl im Kader, aber gar nicht auf’m Platz. Da aber schöner Offensivfußball gerade wieder mächtig in ist, sollte das keinem vorenthalten werden:

Und – buy one get one free – da kriegst Du doch gleich noch den Nachtrag zum letzten Sonntag mitgeliefert – ein gewisser Pokalsieg gegen einen gewissen HSV:

http://www.youtube.com/watch?v=sQfH74Z8A48&feature=related

Schee wars, damals, wie letzten Sonntag.

Was also bringt die Suche ‘jörn andersen eintracht’? Einen weiteren Klassiker. Und zwar – wer hätte es gedacht – am 21.09.1991, also am Freitag exakt 21 Jahre her: FC Bayern München gg Eintracht Frankfurt, Endstand 3:3, Torschützen Andersen (2) und Yeboah. Zwar eine vermaledeite Saison, aber schließlich schlussendlich ja erst zum Schluß.

Seht selbst:

Diverse Schobberobber (auch wenn es den EFC damals noch lange nicht gab) waren seinerzeit unter den 64.000 im altehrwürdigen Olympiastadion und genossen im Anschluss an das Spiel die ein oder andere Moaß auf dem Oktoberfest. Ja gut, äääh, das geht dann am Samstag auch wieder los. Aber lasst erstma den Glubb ozapfn.

Na und dann war da noch Sasa Ciric, aber die Suche lief ins Leere. Und Andy Köpke? Der hat seine heißen Torwart-Tricks und -Tipps doch glatt ins Netz gestellt:

Ansprache, Kamera, Soundtrack – nur so schafft man es zum Torwarttrainer in der deutschen Natze! Es gibt noch mehrere Teile, aber schaut einfach selbst (für den Fall, dass ihr wahnsinnig seid). Oder fragt Kevin Trapp, der hat die sicher alle mehrfach studiert und verinnerlicht, so wie der grade drauf ist.

Noch ein Fundstück – auch wenn es nur am Rande mit dem FCN zu tun hat – beim Heimspiel gegen die Clubberer am 15.08.09 gab es eine grandiose Choreo zum 50. Jubiläum der Meisterschaft. Gänsehaut pur:

Freuen wir uns also auf Attacki Inui gegen Hiroshi Kiyotake, auf Jung gegen Chandler, auf Trapper gegen Schäfer. Fluudlicht im Frranggenstadion, klammer Rasen, 45.000 – schön kann es in der Bundesliga sein. Ob de Loddar wohl Dobbspiel-Exberrte wirrd? Welchen sehr guten Freund hat der eigentlich in der Sky-Redaktion? Sei’s drum, man kann ja auf Stadionton umstellen, also wenn man nicht vor Ort ist und TV schaut.

Also liebe Leut – 4 gewinnt!!!

Ihne Ihrn Schobbeblogger

Sep 6

Bum-Bernd-Kun Hölzenbein-Cha

Für die Eintracht-freie Zeit ein wenig Schwelgen in alten Zeiten – anhand diverser Legenden!

Koreanische Huldigung eines Helden:

Der DFB gratuliert Holz zum 65.:

Bum Kun kann’s noch:

http://www.youtube.com/watch?v=fa2GvcomPEw

Fragebogen mit Holz:

HIGHLY RECOMMENDED: UEFA Cup 1979/80 – mit Bum & Bernd & Co.:

 

Aber nicht vergessen – die 6 Punkte waren gegen den Abstieg!

Aug 28

– – Breaking News – – Die Diva verwirrt sie alle – – Breaking News – –

Der Schobbeblogger-Pressespiegel

Manch einer im Stadion oder vorm TV rieb sich verwundert die Augen. Der Aufsteiger gegen den 5. der letzten Saison, ein Spiel auf Augenhöhe. Noch verwirrender wurde es in der 2. Halbzeit, als der Aufsteiger dem 5. der letzten Saison den Schneid abkaufte, hohes Risiko ging, spielerisch auftrumpfte und einen 2:1-Sieg einfuhr.

Auch die schreibende Zunft schien sichtlich konfus und hochgradig abgelenkt von dieser prächtigen Eintracht.

Da geht es schon bei der Zuschauerzahl los, die zugegebener Maßen diesmal schwer war. Es war ja nicht ausverkauft. Darum hier noch einmal die – nebenbei bemerkt im Stadion lauthals verkündete und am Videowürfel angezeigte – offizielle Besucherzahl: 27.950.

Die Kollegen vom Weltsender HR rundeten kurzerhand auf 28.000 auf, das sehen wir ihnen nach – vielleicht aus Missmut wegen schlechter Schiedsrichterleistungen?

Der altehrwürdige Kicker beließ es sicherheitshalber einfach bei der zugelassenen Besucherzahl:

31.500 waren zugelassen und gekommen? Waren sie nicht.

Eine interessante Rechnung machten die Berichterstatter vom Wiesbadener Kurier auf:


26.500 Karten gingen also an Eintracht-Fans, plus 1.300 an die Leverkusener, macht ganz klar 27.950. Mathe 6, setzen.

Man muss es den Kollegen nachsehen, es war ein großes Spiel, ein echtes Topspiel. Haken wir es einfach unter Klasse statt Masse ab – letztere scheint ein zu schwieriges Thema zu sein.

Die Freunde von der FR sollten wir aber noch einmal die Autogrammkarten auswendig lernen lassen und ihnen das Mannschaftsfoto unters Kopfkissen legen:

Da freut sich also Martin ‘Köpfer’ Lanig mit Stefan Aigner und Bastian Oczipka. Frage 1: Muss es dann nicht Stefan ‘Rechtsschießer’ Aigner und Bastian ‘Toreinleiter’ Oczipka heißen? Frage 2: Ist das rechts nicht eigentlich Alexander ‘Elfmeternichtbekommer’ Meier? Frage 3: Wie lange spielt der eigentlich schon in Frankfurt?

Leude, Leude. Die Diva hat wohl allen ein wenig den Kopf verdreht.

Richtig amüsant wird der Blick in den bundesliga.de-Ticker. Der gute Mann am Tableau muss besonders von unserer SGE betört gewesen sein. Aber der Reihe nach.

Die Elfmeter-Situation in der 39. Minute:

Meier fällt und zeigt zum Unverständnis der Gastgeber nicht auf den Punkt! Ist aber nicht weiter verwunderlich, denn es bringt gemeinhin wenig, wenn der gefoulte auf den Punkt zeigt. Das muss schon der Schiedsrichter machen. Also wenn es Elfmeter geben soll zumindest.

Ein fast ebenso spannendes Ereignis dann in der 88. Minute:

Kießling sieht im Luftzweikampf mit Zambrano die Gelbe Karte. Ist Herr Kinhöfer direkt der Matrix entsprungen und hat in einer einzigen körperlichen Meisterleistung das Foul im Kopfballduell erkannt, noch während die Spieler in der Luft sind abgepfiffen und dem Bayer-Stürmer die Gelbe Karte hingestreckt? So dass dieser bei der Landung bereits verwarnt war? Bei solchen Fähigkeiten unseres Freundes aus Herne hätte man aber bessere Entscheidungen im Spielverlauf erwarten dürfen.

Das Schlussfazit hat es auch in sich:

Eintracht-Trainer Veh zeigt am Ende mit den Einwechslungen von Celozzi und Veh also ein glückliches Händchen. Hat Martin Lanig kurzfristig eine Tochter unseres Trainers geheiratet und ihren Namen angenommen – und keiner wurde informiert? Oder ist Veh gar Spielertrainer, hat sich eine Langhaarperücke aufgesetzt und im Stile eines Günther Netzer selbst eingewechselt, um dann das Siegtor zu schießen?

Mer waasses net, mer mungelts nur.

Liebe Freunde, es ist noch früh in der 50. Bundesligasaison (oder ist es doch erst die 49.?) und vieles kann noch besser werden. Wie man erstklassig (!) arbeitet hat Euch die Diva vom Main am Samstag vorgemacht.

In diesem Sinne,

Ihne Ihrn Schobbeblogger

Jul 25

Schobbeblogger Experten-Tip

N’Abend allerseits.

Für alle Sommerpausen-Clowns ein Sommerpausenfüller – am 06.08.2012 findet ab 10.05 Uhr im Olympia-Stadion zu London der 100m-Hürdenlauf der Damen statt.

Mit am Start für Norwegen: Christina Vukicevic, die Herzensdame unseres neuen Abwehrrecken Vadim Demidov.

OLYMPIA-PROFIL CHRISTINA VUKICEVIC

Von wegen Norwegen? Mitnichten. Demidov im Bewegtbildbeitrag:

Eintracht-Frankfurt-und-wieder-ein-neues-Gesicht

Die Verpflichtung Demidovs war neben dem Ende von Waldi’s Kalauer-Club mit die beste Nachricht der vergangenen Tage.

Und dann ist da ja auch noch unser japanischer Messi:

Takaharashi Inamotinui – irgendwie könnte das ein Überraschungspaket sein. Kommt so schmächtig daher, kann aber ganz schön Gas geben scheinbar.

Auch ein netter Sommerpausenfüller ist der Saisonrückblick auf bundesliga.de:

VIDEO: BETRIEBSUNFALL KORRIGIERT

Alleez allleeezzz allllooooooooooooooooooo – wir vermissen es…!

Schön war auch der Balotelli vom Mo, nach der Flut an unwitzigen Photoshop-Jobs zu Balotelli via Email, Fratzenbook, blöd.de etc – größtenteils latent bis offensichtlich rassistisch – ein willkommener Abschluss dieses Posenthemas (hoffentlich).

QUATSCHKOPF MO

Wir sehen uns dann in der nächsten großen Pause.

In diesem Sinne,

Ihne Ihrn Schobbeblogger

Jul 12

I Can’t Get No Satisfaction

Hot, sticky, dirty – Die Schobbeblogger-Link-Compilation-Listen-Kombi-Charts

Am 12. Juli 1962 gaben die Stones ihr erstes Konzert im Londoner Marquee Club – Beginn einer 50-jährigen Erfolgsstory. Gibt es Parallelen zur den Flying Eagles? Natürlich. Und zwar Unmengen, auch wenn es die zu allem, jedem und noch mehr gibt – wenn man es nur will. Die Eintracht geht (nicht in ihre, aber) mit in die 50. Bundesliga-Saison (aller Zeiten). Nummer eins. Und wie oft – nach einem nervenaufreibenden SGE-Ritt im Stadion oder am Radio, TV oder Liveticker – erinnert ein Blick in den Spiegel an den aktuellen Keith Richards? 19th Nervous Breakdown? Eben.

Ein Blick in die Chart-Platzierungen der Stones wiederum macht es da noch einfacher. Das erste Spiel im Stadion, unsere SGE auf dem Rasen und wir denken Pleased To Meet You und haben Sympathy For The Devil. Mein Gott, wie oft schwanken wir mittlerweile innerhalb von 90 Minuten zwischen It’s All Over Now und Time Is on My Side? You Can’t Always Get What You Want wird zum Strohhalm des leidgeprüften Eintracht-Fans aber As Tears Go By we Paint It Black (and white) und freuen uns auf den nächsten Samstag, wenn die Wild Horses wieder losgelassen werden.

Was heißt eigentlich ‘honky-tonk’?

Die Spelunken-Frau? OK, das passt nicht.

Was aber insbesondere jetzt in der Sommerpause formidabel passt: I Can’t Get No Satisfaction. Gerade 4-0 in Gladbach gewonnen, und Sportschau, Alle Spiele Alle Tore, Sportstudio und sogar der Weltsender sind nicht genug. Abstieg? Ich will nach Braunschweig. Saison-Abschlussfeier? Wie lange bis zur Saison-Eröffnung? Die Wahrheit ist auf Vinyl, äh, auf’m Platz und nach dem Gig is vor dem Gig.

http://www.youtube.com/watch?v=CYwbkqGmeKw&feature=related

“Micro cosmic society” – auch das passt dann wieder sehr gut zum Eintracht-Universum, danke Mick.

Ja, die Diva, She’s A Rainbow.

She comes in colors ev’rywhere;
She combs her hair
She’s like a rainbow
Coming, colors in the air
everywhere
She comes in colors

Have you seen her all in gold?
Like a queen in days of old
She shoots colors all around
Like a sunset going down
Have you seen a lady fairer?

Anpfiff!

Schönes Cover, ja. Have you seen her dressed in blue? Dressed in blue ist zum Glück nur manchmal der Oka. Sieht aber auch gut aus.

Gimme Shelter flehen wir also das Waldstadion an und wagen gar nicht zu hoffen, dass wir jetzt mal 50 Jahre oben drin bleiben. Oder doch?

Also Bundesliga, Start Me Up (Start me up kick on the starter give it all you got you got you got)!

http://www.youtube.com/watch?v=5KnzHhkIHg4&feature=related

 

In diesem Sinne – It’s Only SGE But I Like It,

Ihne Ihrn Schobbeblogger

 

PS – Und für die Hartgesottenen:

38 Minuten Stones im Marquee Club 1971:

http://www.youtube.com/watch?v=3Gf-CXBCfhY&feature=related

Wann hat eigentlich Jimi Geburtstag? Ah ja, 27.11. – da könnten wir gegen Mainz spielen. Stay tuned! Jimi Hendrix with the Rolling Stones:

Jun 4

EXPRESS-Link: Interview mit dem großen Ror Wolf

Fußballdichter und Grabowski-Freund Ror Wolf war im ARD-Magazin ‘druckfrisch’ zu Gast und erzählt – wenn auch im komplett falschen Stadion – unter anderem über seine Liebe zur Eintracht. Sehr sehenswert, auch abseits der schwarzroten Inhalte. Besser beeilen, denn man weiß nicht wie lange die ARD-Mediathek dies verfügbar lässt.

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/druckfrisch/sendung/2012/ror-wolf-die-vorzuege-der-dunkelheit-100.html

Na, und weil Sommerpause ist noch ein wenig Futter zum Thema:

EINTRACHT ERWACHE!

Wolf Wondratschek über Ror Wolf: Punkt ist Punkt. Fußball-Spiele (Spiegel 12/1971)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43345709.html

“Die Welt ist zwar kein Fußball, aber im Fußball, das ist kein Geheimnis, findet sich eine ganze Menge Welt. Es ist eine zuweilen bizarre Welt, in der unablässig Gefühlsschübe aufeinanderprallen. Emotionen, die jederzeit in ihr Gegenteil umschlagen können: Entzücken in Entsetzen, Begeisterung in Wut, Verzweiflung wieder in Entzücken”

“Stein, Stinka, Sztany”

Kultautor Ror Wolf / Von Daniel Meuren

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,295277,00.html

(Foto-Quelle: http://www.wirklichkeitsfabrik.de/index.php/Biographie/Fotos.html)

Unter dem folgenden Link gibt es Infos zu Hörspielen von RW, und einer (Nr. 3) handelt – vielleicht ja passend zur EURO – von ‘Cordoba’ und soll, wenn man dem Link trauen kann, am 20.06.2012 um 21.30h im dortigen Live-Stream zu hören sein.

http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?&bool1=and&col2=au.an&b=wolf&col3=de&c=fu%DFball

Oder aber mal wieder Youtube bemühen (man könnte auf das hinsehen verzichten, um sich das Hörspiel-Feeling zu bewahren!):

Übrigens gibt es nun laut ‘druckfrisch’ seine gesammelten Werke samt MP3-Disc im Handel. Nebst Neuauflage eines Fußballsbuch und Ersterscheinen eines Buches ohne Fußball-Bezug.

Das soll dann nun mal wieder für ein wenig Ablenkung im Sommerloch reichen – viel Spaß!

Jun 3

Hey Eintracht Frankfurt

Es ist Sommerpause und es gibt an der Transferfront nix neues zu berichten. Die EURO fängt erst in 5 Tagen an, angesichts der einzigen SGE-Beteiligten Schildbürger Gorden und Schorsch (der von Monaco nicht verpflichtet wird) herrscht auch in der Hinsicht wenig schwarz-rotes Excitement. Einzig vielleicht beim Blick auf den griechischen Kader, wo immerhin (neben Tzavellas) zwei Altbekannte ‘Kalimera’ sagen werden – Fantomanis Gekas und Nikos Lymphknotopulos. Wobei Liberopulos wohl eher als hellenischer Yoda mitgenommen wurde.

Vertreiben wir uns also die Zeit mit einem Hammer:

Außerdem wurden die Säulen der Eintracht gewählt:

SÄULEN DER EINTRACHT

Wo aber ist der Don geblieben? Zugegeben, das Mittelfeld lässt einem das Herz höher springen mit Grabi, Bein, Okocha und Schui – aber der Don?! Den vermisst man da schon sehr. Meister UND Weltmeister war der doch. Daher nochmal ein wenig Pfaff im Nationaltrikot – passt doch auch zum anstehended Großereignis:

Und wenn wir schon international unterwegs sind, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass neben unserer wundeschönen SGE auch der von Schobberobbern am meisten frequentierte englische Verein – Charlton Athletic – aufgestiegen ist. Sogar als Meister. Die Double Promotion freut uns natürlich insbesondere für Hal und seinen Dad – ‘Playstation!’ (Hal’s Version von ‘Prösterchen!’).

Ansonsten gibt’s wenig zu berichten. Freuen wir uns also auf’s EFC-Turnier am Donnerstag und hangeln uns weiter durch die Eintracht-lose Sommerdürre!

 

 

 

 

Mai 22

Zwei Blicke zurück sind einer voraus

Extended Version, Maxi Single, Director’s Cut: Die Schobbeblogger-Saison-Linkliste

Was war eigentlich vor 40 Jahren gerade so bei der Eintracht los? Am 20. Mai 1972 spielte die SGE als Tabellenfünfter vor 11.000 Zuschauern unter der Leitung von Walter Eschweiler gegen den VfB Stuttgart (auf Rang 8). Die Schwaben wurden mit 4:1 nach Hause geschickt, Hölzenbein traf doppelt und vergab noch einen Elfer, die Herren Ender Konca und Thomas Parits steuerten ebenfalls Treffer bei. Es war die Saison, in der alle Spiele von Arminia Bielefeld für den Gegner gewertet wurden, wahrscheinlich wusste man schon damals, dass es Bielefeld gar nicht gibt. Die Eintracht blieb schlussendlich 5. – hinter dem 1. FC Köln und vor der Hertha aus Berlin.

10 Jahre später, um genau zu sein am 22. Mai 1982, gab es ein Auswärtsspiel im Wildparkstadion, beim Bundesliga-14., dem KSC. Die Eintracht (Tabellen-Achter) kam an diesem 33. Spieltag der Saison 1981/82 nicht über ein 2:2 hinaus und benötigte dafür neben Sziedats Treffer noch ein Eigentor von Karlsruhe, beim KSC waren gewisse Herren namens Rolf Dohmen und Hans-Jürgen Boysen im Einsatz, letzterer markierte in der 88. den Ausgleich, auf der KSC-Bank saß ein Trainer namens Max Merkel. Winfried Walz aus Waiblingen – das Internet der 80ger Jahre – pfiff die Partie, Werner Lorant sah gelb, und in der 73. Minute kam Holger Anthes für unsern Disco-Ronny Borchers.

Aber warum soweit zurückschweifen wenn es doch nicht wenig über die gerade vergangene Saison zu berichten gibt, die jüngste Eintracht-Spielzeit ALLER Zeiten?

Tagesaktuell könnte man off topic einen Exkurs einflechten über die Tatsachen, dass der Eintracht-Shop auf Facebook Werbung für das neue Bayern-Trikot macht (wir tun es als Solidarität unter Vize-Meistern ab), Felix Magath im selbigen Medium Bilder aus New York postet (die Aussicht vom Rockefeller-Center – wie passend) und fussball.de wiederum das Trikot von Chelsea London feilbietet (das in Deutschland sicher weggeht wie warme Leberkäs-Semmel). Von der gestrigen an Peinlichkeit kaum zu überbietenden ARD-Sendung ‚Hart aber fair‘ mit den Fanbotschaftern Pocher und Kerner (Experten? Herr im Himmel!) ganz zu schweigen.

Bleiben wir also bei der Eintracht und der Aufstiegs-Saison 2011/12. Ein Schobbeblogger-Rückblick derselben kommt in gewohnter Manier mit den passenden, zuweilen auch unpassenden Links daher. Viel Spaß schonmal und vorab eine schöne Sommerpause. Diese wird nur bei bahnbrechenden Transfers oder nach EM-Toren von Schildenfeld unterbrochen werden. Oder sonstigen Kuriositäten.

Was also war vor etwa einem Jahr bei der Eintracht los? Im Mai 2011? Ach ja, ein Platzsturm. Und Daum rastete aus, insbesondere gegenüber dem ‚Weltsender, dem Hessischen Rundfunk‘, den er doch sogar einmal in seinen Garten eingeladen hatte. Erinnern wir uns:

Kurze Zeit später: Hübner-Bruno übernimmt! Der sprischt wenischstens Bordsprache, über Ziele und Ausrischdung:

Dann kam die Vehpflichtung – der neue Chef sprach über Neuverpflichtungen und das System. Defensive Gegner, viel eigener Ballbesitz, keine Konter – ein Hellveher?

Ach ja. Da war doch was. Achjamatidis. Aber der war unerwünscht, wie es auch von Jefe mit Nachdruck im Interview bestätigt wurde. Auch zu sehen: ein Russ, eben der Amanatidis, ein Gekas, und ein neuer Schmidt. Lang, lang scheint’s her:

Startschuss, und der Saisonauftakt gegen Fürth. Alex Meier deutet mit seinem Doppelpack und einem Assist an, dass es seine Saison werden könnte. Und Karim macht sein erstes spätes Tor – „Le but de Matmour avec le nouveaux Club Eintracht Frankfurt“:

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=VfL8S2yx7EY

Und die Fans? Die brauchen keine Eingewöhnungsphase, um in der ungeliebten Division ‚anzukommen‘, erscheinen zahlreich in der Trolli-Arena und feiern mit der Mannschaft den ersten Auswärtssieg von einigen, die da noch folgen sollten:

Im Anschluss daran gab es ein halbes Geisterheimspiel gegen St. Pauli, das erste der Saison an einem Montag um 20.15 Uhr.

Aber in Braunschweig, an einem Sonntag um 13.30 Uhr, da waren sie erneut in Massen zur Stelle, am Schobbeblogger-Schwester-Geburtstag. Und es war eine der besten Saisonleistungen der SGE, wenn nicht die beste. Die Fans und die Stimmung waren auch da bereits wieder und immer noch erstklassig:

Was folgte war das ‚Derby dahaam‘ gegen den FSV, das erste seit den 60gern – Schnappschüsse gefällig? Bitte sehr!

BILDER-GALERIE STADTDERBY FRANKFURT

Bald darauf sahen die Fans die letzten Tore des Theofanis G. für die Eintracht. Der Mann, der Knipser-Träume in uns wachrief als er in jener Vorrunde 14 Tore in 17 Spielen erzielte, und in jener Rückrunde nur noch 2 hinzufügte. Als aus den Knipser-Träumen eher Ausknipser-Albträume wurden. Der Mann, nach dem ein ganzes Spielsystem benannt wurde, und der im Gedankengefängnis saß, der auch für eine vertane Chance gegen die Kollegen vom aktuellen deutschen Vizemeister in Erinnerung bleibt.

Gegen den KSC traf er doppelt (der am Ende des Clips zu hörende Schuß ist nicht zu werten!):

Und dann? Dann kam Prib. Der traf gegen die Eintracht nicht ins Tor und sorgte damit sogar international für Furore. Schonmal von ‚Epic Fail‘ gehört?

Ein Epic Fail war auch die Kassenrolle am Millerntor, die sollte sich nämlich aufrollen, but failed to do so. Der davon be- und getroffene faire Eintracht-Käpt‘n war aber bloß überrascht und wollte nicht ins Theater:

http://www.youtube.com/watch?v=4_q5qO4ZmCo&feature=related

Was aber hat unser Mittellfeld-Stratege gegen die Kultur? Er ist doch selbst ein Regisseur, ein Protagonist, und das bei einer Diva! Auch in Bezug auf die Eintracht-Leistung monierte Schwegler: „Wir sind hier nicht irgendwo im Schauspielhaus, oder irgendwie in der Oper.“

http://www.youtube.com/watch?v=Wq1vjj1Iapo&feature=relmfu

Nach Aussage des Weltsender-Reporters ging danach ein nachdenklicher Pirmin Schwegler mit der Mannschaft nochmal in die Analyse (woher weiß der das?). Vielleicht auch nachdenklich, weil es fünf Tage vor Heiligabend war.

Dann kam die Winterpause, und mit ihr einige Bewegung in den Kader. Zum Beispiel ging Schorsch Tzavellas, der wohl hauptsächlich wegen seines Rekord-Tores aus 73 Metern gegen Manuel Neuer in Erinnerung bleiben wird. Es war ja auch das erste Eintracht-Tor nach 8 Jahren in Serie ohne Treffer:

Im Zuge der Kooperation mit dem mittlerweile zum englische Meister gekürten Manchester City FC wechselte endlich mal wieder ein Mann aus Ghana zur Eintracht, wenn auch über Norwegen – Mohammed Abu. Es lag ein Hauch Tony in der Luft, man bekam gleich Lust auf eine Ghana Union II., also quasi eine Ghana Re-Union:

http://www.youtube.com/watch?v=B7G0KQ_Uz-Q

Abu blieb aber nur drei Monate und ist mittlerweile wieder in Norwegen bei Strömsgodset IF Drammen. Die Abwehr wurde mit Butscher und Amedick gepimpt, was im Nachhinein als kluger Schachzug gewertet werden kann. Sie spielten zwar wenig, machten aber den anderen Feuer und hielten so die Konzentration hoch.

Und der Chef? Der gab in der Winterpause dem Weltsender ein Interview. Wie so oft ein angenehmes und sympathisches:

http://www.youtube.com/watch?v=aezn_2Y5shY&feature=relmfu

Es ging in die Rückrunde. Und dann kam die Sache mit Kittel, der in die Startelf sollte, aber nicht durfte.

Da war der Chef nicht mehr so aufgeräumt (zu Recht):

EUROSPORT ZU KITTEL

Es folgte – die Vehde mit Fortuna Diversdorf. Stellvertretend für die ganze Sause steht für Schobbeblogger ein emotionaler Heribert:

http://www.youtube.com/watch?v=uT6EJdcP11w

Was darüber (und über den späten, selbstredend unberechtigten Fortuna-Elfer gegen Bamba) gerne vergessen wird ist Alex Meiers Uwe Bein-Gedächtnispass zum 1:0 durch seinen Kumpel Bushido. Ballannahme, Kontrolle, Vision – der Mann kann was am Bällsche!

Ja und dann? Dann kam Union. Jeder Kommentar ist eigentlich überflüssig. Macht euch selbst ein Bild davon, diesmal aus der Kurve des höchst solidarischen ‚Gegners‘, mit Frontalaufsicht auf den gesperrten Eintrachtblock (in dem doch eigentlich ein Bembel stehen sollte).

Da war auch der Chef begeistert, sowohl von seinem Team als auch von den Fans:

http://www.youtube.com/watch?v=y8gQcOSAJ6M

Wem das nicht genug ist, der kann sich durch die folgenden Links klicken. Fast schon ein historisches Spiel!

LINKS UNION – SGE

Aber da kam noch mehr. Zwischen der Niederlage in Paderborn und dem 1:1 gegen Ingolstadt lagen 6 Siege mit 18 Toren und nur einem Gegentor. Es war eine entscheidende Phase, in der das Team keinen Zentimeter nachgab und demzufolge mit den Siegen gegen Aue und schlussendlich in Aachen (wir nennen es auch Alesia II.) den direkten Wiederaufstieg perfekt machte. Danke SGE!

Was folgte waren diverse Platzstürme, in Karlsruhe sogar einer von fußballbegeisterten Pferden, und eine wochenlange Eintracht-Party. Und der Abschied vom Heilsbringer, vom Lagerspalter und Laktattest-Abbrecher, der aber auch nie die Hoffnung sterben ließ. Ciao, Caio, ciao!

Haften bleiben werden auf jeden Fall die tollen Choreos!

Und was kommt sonst? Die EURO kommt – zumindest für unsern Schildbürger Gordon auch vor Ort. Und Trapp kommt, Celozzi kommt, Aigner kommt und sicher noch ein paar mehr.

Vielleicht so einer wie dieser Ex-Eintracht-Spieler, der in den ersten Minuten des folgenden Clips diverse Statements abgibt:

http://www.youtube.com/watch?v=7HVp9YRzQao

Die Fans werden auch wieder kommen.

 

Und dann, dann kommt SIE – endlich, ENDLICH wieder – die BUNDESLIGA!

 

In diesem Sinne, en scheene Sommä,

Ihne Ihrn Schobbeblogger