Vereinssatzung

I. Allgemeine Bestimmungen

§ 1

Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr und Gründungstag

•  Der Verein führt den Namen „EFC Schobberobber“. Eine Eintragung als rechtsfähiger Verein in das Vereinsregister soll momentan nicht erfolgen.
•  Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Eine Sitzverlegung nach Offenbach am Main ist auf Dauer ausgeschlossen.
•  Das Geschäftsjahr beginnt – abweichend vom Kalenderjahr – am 11. November um 11:11 Uhr und endet am 11. November um 11:10 Uhr des folgenden Jahres.
•  Der Verein wurde am 11. November 1999 gegründet.

§ 2

Vereinsfarben und Vereinswappen

•  Die Vereinsfarben sind rot – schwarz – weiß.

•  Das Vereinswappen ist der Frankfurter Adler mit einem gerippten in der rechten Klaue und einem Bembel in der linken Klaue.

§ 3

Zweck und Aufgaben des Vereins

•  Der Zweck des Vereins ist die Förderung von sportlicher Betätigung der Mitglieder und die Unterstützung von Eintracht Frankfurt. Ziel ist es, durch Geselligkeit Gesundheit, Teamgeist und Freundschaft der Mitglieder zu fördern.

•  Der Konsum alkoholischer Getränke, insbesondere Apfelwein, ist ausdrücklich erwünscht.

•  Zur Erfüllung des Vereinszwecks setzt sich der Verein folgende Aufgaben:

Unterstützung von Eintracht Frankfurt und gemeinsamer Besuch von so vielen Fußballspielen des oben genannten Vereins wie möglich.
Förderung von sozialem Verhalten untereinander.
Konsum alkoholischer Getränke, insbesondere Apfelwein. Der Konsum anderer berauschender Mittel jeglicher Art steht den Mitgliedern frei, ist jedoch nicht ausdrücklicher Zweck des Vereins.
Austausch mit anderen Eintracht Fanclubs. Gemeinsamer Besuch von Auswärtsspielen.
Zur Unterstützung der oben genannten Zwecke hält der Verein in unregelmäßigen Abständen formlose, feucht-fröhliche, teils sinnlose Treffen ab, an denen auch Nicht-Mitglieder teilnehmen dürfen um sich dem Verein vorzustellen.

§ 4

Gemeinnützigkeit

•  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

•  Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

•  Die Mittel des Vereins dürfen nur für Satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

•  Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausgenommen hiervon sind Zuwendung zu besonderen Ereignissen (z. B. Jubiläen, schwerwiegende Krankheiten im allgemeinen und gebrochene Beine im besonderen, Auswärtsfahrten), sofern die Zuwendung im Einzelfall einen Betrag von 20 € nicht übersteigt. Über die Gewährung von Zuwendungen entscheiden die Mitglieder per Beschluss mit einfacher Mehrheit auf Treffen oder über das E-Mail Abstimmungsverfahren (bzw. durch andere moderne Kommunikationsinstrumente bei Verweigerung der Teilnahme über E-Mail).

•  Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

• II. Mitgliedschaft

§5

Arten der Mitgliedschaft

Der Verein hat Gründungsmitglieder, neue Mitglieder und Ehrenmitglieder.

•  Gründungsmitglieder sind Personen, die am 11. November 1999 den Verein gegründet haben.

•  Neue Mitglieder sind Personen, die durch die Mitgliederversammlung aufgenommen wurden.

•  Ehrenmitglieder sind Personen, die sich besondere Verdienste um die Frankfurter Apfelweinkultur und insbesondere um Eintracht Frankfurt erworben haben sowie jedes andere Mitglied mit dem Zeitpunkt seines Ablebens.

§ 6

Erwerb der Mitgliedschaft

•  Vereinsmitglied kann jede männliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und nicht Mitglied oder Sympathisant der Offenbacher Kickers oder einer Ihrer verachteten Fanclubs ist und die Interesse an der Unterstützung und Beteiligung des vorgenannten Vereinszwecks hat und wo Äppler saufen kann (und dies auch regelmäßig tun tut).

•  Die Aufnahme von Weibsvolk und Kinnern (weiblichen und/oder minderjährigen Menschen) ist nicht möglich.

•  Die Aufnahmeentscheidung von Mitgliedern erfolgt nach Vorschlag durch drei Vereinsmitglieder und ausführlicher Vorstellung auf einem Vereinstreffen durch mündlichen Antrag. Für diese Entscheidung ist eine 2/3 Mehrheit aller anwesenden Personen erforderlich. Die Entscheidung muss jedoch nicht unmittelbar getroffen werden, sondern kann auf eine Abstimmung per E-Mail nach reiflicher Diskussion vertagt werden.

•  Die Ablehnung der Aufnahme bedarf keiner Begründung.

§ 7

Rechte der Mitglieder, Haftung des Vereins

•  Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung des Vereins das Recht, an dem Vereinsleben teilzunehmen.

•  Gründungsmitgliedern und neuen Mitgliedern steht das Stimm- und Rederecht sowie das aktive und passive Wahlrecht in der Mitgliederversammlung und bei sonstigen Abstimmungen zu, wenn kein Beitragsrückstand besteht. In Ausnahmefällen kann das Rederecht durch den Vorstand eingeschränkt werden. Dies gilt insbesondere, wenn der Ablauf der Mitgliederversammlung durch Zwischenrufe gestört wird.

•  Ehrenmitglieder können an der Mitgliederversammlung teilnehmen, haben jedoch kein Stimmrecht.

•  Der Verein haftet nicht für Schäden, die Mitglieder bei Veranstaltungen des Vereins erleiden. Dies gilt insbesondere für alkoholbedingte Unfälle und den Verlust von Gehirnzellen.

§ 8

Pflichten der Mitglieder

Jedes Mitglied ist verpflichtet:

•  das Ansehen und die Ehre des Vereins zu wahren und alles zu tun, was den Zielen des Vereins förderlich ist,

•  den Anordnungen der Vereinsorgane sowie der vom Präsidium zur Verwirklichung der Anordnungen eingesetzten Personen und Ausschüsse in allen Vereinsangelegenheiten Folge zu leisten,

•  bei der Aufnahme die festgelegte Aufnahmegebühr von einem ausreichend großen Bembel auf der nächsten Mitgliederversammlung zu entrichten und

•  die jeweils festgelegten Beiträge und etwaige Sonderbeiträge pünktlich zu zahlen.

§ 9

Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

•  Durch Austritt. Dieser erfolgt durch formlose Erklärung an den Vorstand und wird mit Eingang der Erklärung beim Vorstand wirksam.

•  Durch aufkeimende Sympathien für Offenbach.

•  Durch Ausschluss aus dem Verein. Mitglieder, die in erheblichen Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden. Hierzu bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Das auszuschließende Vereinsmitglied muss ausdrücklich zu der entsprechenden Mitgliederversammlung eingeladen werden und davon in Kenntnis gesetzt werden, dass ein Vereinsausschluss droht.

§ 10

Mitgliedsbeiträge

•  Die Höhe der Beiträge setzt die Mitgliederversammlung fest. Die Beiträge sind jährlich zu entrichten; spätestens bis zum 31.1. des lfd. Geschäftsjahres.

•  Kommt ein Vereinsmitglied mit der Zahlung des Beitrags in Verzug, sind folgende Säumnisaufschläge zu entrichten:

•  Überweisung bis 31.1. : Alles super

•  Überweisung bis 28./29.2 : 5.- EURO

•  Überweisung bis 31.3. : 10.- EURO

•  Mitglieder, die Ihren Beitrag bis zum 31.3. nicht entrichtet haben müssen sich auf dem nächsten Treffen erklären und natürlich sofort bezahlen. Erscheint das säumige Ohneglied nicht auf dem Treffen, erfolgt der sofortige Vereinsausschluss. In diesem Fall findet Art.4, 4.5 letzter Absatz keine Anwendung.

•  Eine Erstattung bereits geleisteter Beiträge ist in jedem Fall ausgeschlossen.

•  Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 11

Organe des Vereins

1. Die Leber

2. Der Vorstand

3. Die Mitgliederversammlung

1. Die Leber

•  Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels . Die wichtigsten Aufgaben sind:

•  Abbau und Ausscheidung von Stoffen

•  Produktion lebenswichtiger Eiweißstoffe

•  Verwertung von Nahrungsbestandteilen

•  Die Leber ist im erwachsenen menschlichen Körper die größte Verdauungsdrüse.

•  Weitere Aufgaben sind die Speicherung von Vitaminen und der Hormontransport . Sie bildet verschiedene Bluteiweiße, Abwehrstoffe und Galle und ist das Hauptentgiftungsorgan. Fast alle Nährstoffe , die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen zuerst zur Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt.

2. Der Vorstand

•  Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern (mit Gliedern, da weibliche Mitglieder ja nicht existieren da weibliche Personen keine Glieder haben und somit ausgeschlossen sind), die im Sinne des §26 BGB gelten. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Tresidenten, dem Vize-Tresidenten, und dem Kassenwart (Schatzi).

•  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 11 Jahren gewählt.

•  Eine Wiederwahl ist möglich.

•  In den Vorstand kann jedes Mitglied, außer Alexander Schreyer, gewählt werden.

•  Die Vorstandsmitglieder bleiben in jedem Fall bis zu einer Neuwahl im Amt. Im Fall der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandmitglieds. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, kann der Vorstand eine Ergänzungswahl vornehmen, die der Bestätigung durch die nächste Mitgliederversammlung bedarf.

•  Der Vorstand kann während seiner Amtsperiode auf einer Mitgliederversammlung mit 2/3 der stimmen der anwesenden Mitglieder durch die Wahl eines neuen Vorstands abgewählt werden.

•  Der Vorstand leitet die Mitgliederversammlung und hat einen schriftlichen Rechenschaftsbericht, welcher insbesondere über die monetären Zu- und Abgänge des abgelaufenen Geschlechtsjahres informiert, vorzulegen.

3.  Mitgliederversammlung

•  Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

•  Wahl und Abberufung des Vorstands

•  Genehmigung des Haushaltsplans des kommenden Geschäftsjahres

•  Erteilung oder Verweigerung der Entlastung des Vorstands

•  Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags

•  Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung

•  Die Mitgliederversammlung ist zumindest einmal jährlich vom Vorstand schriftlich oder persönlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens einer (1) Woche einzuberufen.

•  Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

•  Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel (1/3) der in Frankfurt am Main und Umgebung ansässigen Mitgliederanwesend ist. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, sofern die Satzung keine andere Bestimmung trifft. Der Berechnung der Mehrheit ist die Zahl der anwesenden Mitglieder zugrundezulegen.

•  Eine Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von drei Viertel (3/4) aller aktiven Mitglieder.

•  Eine Änderung des Vereinszwecks und eine Sitzverlegung sind ausgeschlossen.

•  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es verlangt oder mindestens ein Drittel (1/3) der Mitglieder die Einberufung unter Angabe von Gründen fordert.

•  Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, welches vom Protokollführer und vom Vorstand zu unterschreiben ist.